Profil der Einrichtung St. Matthias

St. Matthias ist die älteste Einrichtung des zweiten Bildungsweges in Bayern. Sie hat langjährige Erfahrung darin, geeignete junge Menschen, die ihr schulisches Ziel ernstnehmen, zur allgemeinen Hochschulreife zu führen. Nun auch zur Fachhochschulreife.

Was zeichnet die Einrichtung Sankt Matthias Waldram aus?

Grundlage unserer Einrichtung ist die christliche Sicht von Mensch und Welt. Wir sind davon überzeugt, dass jeder Mensch eine von Gott gegebene unantastbare Würde besitzt. Dass alle, die in St. Matthias leben und arbeiten, diese Würde in jeder Hinsicht beachten und schützen, ist unser Anspruch.
Daher pflegen wir in der Schule und in der Wohngemeinschaft eine Atmosphäre der Wertschätzung und des Respekts, eine Kultur des genauen Hinsehens und Zuhörens. Wir legen Wert auf eine offene und transparente Kommunikation.
Die Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, den Glauben an Gott kennen, vertiefen, leben und feiern zu können.

Schulen und Wohnen Plus

Gymnasium und Kolleg St. Matthias stehen in der Tradition der humanistischen Bildung mit den alten Sprachen Griechisch und Latein, die wir als Schlüsselfächer europäischen Denkens und europäischer Kultur verstehen.
Darüber hinaus bieten wir als moderne Fremdsprachen neben Englisch auch Französisch und zusätzlich im Gymnasium Russisch an.
Die Fachoberschule St. Matthias wendet sich an junge Menschen, die eine Tätigkeit im sozialen Berufsfeld anstreben.
Die Wohngemeinschaft ⊕ ist für volljährige Schülerinnen und Schüler ein Angebot des weitergehenden Miteinander-Lebens in St. Matthias.
Wir vermitteln Werte und Fähigkeiten, die es jedem einzelnen ermöglichen, sein Leben in freier Entscheidung zu gestalten.

Lernen

Geeignete und lernwillige junge Menschen zur allgemeinen Hochschulreife bzw. zum Fachabitur zu führen..

Leben

St. Matthias ist Lern- und Lebensort.

Orientieren

Als Einrichtung in katholischer Trägerschaft fördern wir eine Orientierung im christlichen Glauben.

Lernen

Geeignete und lernwillige junge Menschen zur allgemeinen Hochschulreife bzw. zum Fachabitur zu führen ist das erste Ziel der Einrichtung St. Matthias.

Lernbedingungen

Die Zahl der Schülerinnen und Schüler in Klassen und Kursen liegt deutlich unter 30. Nicht selten unterrichten wir kleine Gruppen von bis zu 10 Schülern und schaffen damit ideale Lernvoraussetzungen.
Schüler und Lehrer schätzen den freundlichen Umgang und die gegenseitige Wertschätzung an der Schule.
Das neue, helle und nach energetischen Gesichtspunkten errichtete Schulgebäude fördert die gute Lernatmosphäre.

Solide Vorbereitung auf die allgemeine Hochschulreife, Fachabitur und Studium

Unser Unterrichtsprogramm und die besonderen Lernbedingungen sind gute Voraussetzungen zum Bestehen der Abitur- bzw. Fachabiturprüfung.
Wir vermitteln den Schülern das Wissen und die Fähigkeiten, die es Ihnen ermöglichen, auch ein anschließendes Studium mit seinen hohen Anforderungen zu bewältigen.

Entfaltung der Persönlichkeit

Vielfältige außerunterrichtliche Angebote bieten den Schülerinnen und Schülern die Chance, ihre weiteren Interessen und Stärken zu pflegen und fortzuentwickeln. Dazu eignen sich u.a. das Schulsanitätsteam, der Schulchor, die Schulband, das Umweltteam, das Homepageteam oder der alljährlich stattfindende soziale Tag. Die Gestaltung des Schullebens schafft Gelegenheit zu individuellem Engagement.
Regelmäßig besteht die Möglichkeit zum Besuch von Opern-, Konzert- und Theaterauf-führungen (auch in englischer und französischer Sprache) zu einem günstigen Preis eine willkommene Abwechslung zum schulischen Alltag.

Lehrerkollegium

Das Lehrerkollegium von St. Matthias im Schuljahr 2017/18

Leben

Menschliches Miteinander

In St. Matthias verbringen junge Menschen, Lehrende und Mitarbeitende in Reinigung, Hauswirtschaft und Haustechnik viel Lebenszeit miteinander. Alles muss gut geplant, organisiert, geleitet und durchgeführt sein. Es prägt unsere Schulkultur, dass wir unter-schiedliche Formen der Partizipation ermöglichen und respektvollen Umgang untereinander pflegen.
Wir idealisieren unser Miteinander nicht und schauen hin. Wir thematisieren Konflikte, Ärger und Streit, damit alle sich weiterentwickeln können und Leben besser gelingt.
Die Grundlagen des Umgangs miteinander sind in der Hausordnung sowie im Miss-brauchspräventionskonzept niedergeschrieben.

Mittagsverpflegung

Miteinander leben zeigt sich im gemeinsamen Essen. Die hauseigene Küche bietet am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag jeweils ein gemeinsames Mittagessen für Lernende und Lehrende im Wechsel in der Schulcafeteria und im Speisesaal des Wohnheims an.

Wohngemeinschaft Plus

Die Wohngemeinschaft Plus als weitergehende Möglichkeit des Miteinander-Lebens steht volljährigen Schülerinnen und Schülern offen, die eine christliche Lebens- und Lerngemeinschaft suchen.
Sie schafft gute Voraussetzungen zum Lernen und zum Austausch. Sie will darüber hinaus Gelegenheit zu beruflicher und geistlicher Orientierung geben. Freizeitangebote in Kultur, Sport und Glaube runden das Angebot ab.

Orientieren

Als Einrichtung in katholischer Trägerschaft fördern wir eine Orientierung im christlichen Glauben. Von allen Beteiligten erwarten wir die Offenheit und Bereitschaft, sich darauf einzulassen. Die Zugehörigkeit zu einer christlichen Kirche ist jedoch keine Vorausset-zung für den Besuch der Schulen, die Teilnahme am Religionsunterricht ist aber ver-pflichtend.

Gottesdienste

Die Gottesdienste, die wir in Schule und Wohngemeinschaft feiern, haben den Anspruch menschennah, erlebnisstark und gottvoll zu sein – soweit das durch uns gestaltbar ist. Sie sind ein Experimentierraum des Feiernlernens. Wir fördern ein biografie- und altersentsprechendes Glaubenslernen, das beziehungsfähiger machen, der Identitätsfindung helfen und – nach dem Beispiel Jesu – solidarischer mit Notleidenden werden lassen soll.

Berufliche Orientierung

Sie ist uns ausgesprochen wichtig. Schülerinnen und Schüler sollen sich für einen Beruf entscheiden, der ihrer Berufung entspricht. Dazu gibt es in allen Jahrgangsstufen Angebote und persönliche Begleitung.

Externe Angebote

Die Stiftung arbeitet eng mit der Erzdiözese München und Freising und weiteren kirchlichen und sozialen Trägern zusammen, um vielfältige Möglichkeiten der persönlichen und beruflichen Orientierung zu nutzen.

Ich, Du und Gott – Unser pädagogisches Konzept

     GOTT

  1. Schulgottesdienste
  2. Eucharistiefeier mit Kleingruppen
  3. Besinnungstage
  4. Taizé-Gebet
  5. Morgengebet

     ICH

  1. Tage der beruflichen Orientierung
  2. Wohnen
  3. Würdigung engagierter Sus
  4. ZfU und ZfL

     DU

  1. Start-up-Day für neue Schüler
  2. Schulsanitäterdienst
  3. Sozialer Tag
  4. Schulfrühstück