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Im Flow sein – Gottes Segen vor dem Abitur

Die Schülerinnen und Schüler von St. Matthias Waldram bereiten sich in den nächsten zwei Wochen intensiv auf ihre Abiturprüfungen vor. Am 02. Mai wird es ernst. Dann steht die erste Klausur im Fach Mathematik an. Gottes Segen dafür – den bekamen die Abiturientinnen und Abiturienten am vergangenen Montagabend in der Kirche der Schulen St. Matthias.

Damit der Inhalt des Gottesdienstes zu den Anliegen der Schülerinnen und Schüler passt, waren sie die Hauptakteure in der Vorbereitung und Durchführung. So verglich ein Schüler das Abitur mit seinem Hobby, dem Surfen: „Beim Abi und beim Surfen ist es wichtig, seinen eigenen Style und Flow zu finden. Wie bei einem Surf-Trip bereitet man sich auf das Abitur vor. Man stellt sein Equipment zusammen und macht sich fit. Und wenn man dann rausschwimmt, wenn die Prüfungen näher rücken, steigt die Spannung. Die Welle kommt, der Prüfungstag ist da. Erst wirkt es beängstigend. Aber wenn man aufspringt, die Welle dann surft und von ihr getragen wird, ist das Gefühl unbeschreiblich.“

Um für die Prüfungen in den richtigen Flow zu kommen, hatten die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit sich persönlich segnen zu lassen. Mit einem gemeinsamen Abendessen ließen alle den Abend gemütlich ausklingen.

Sabrina Niehenke

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St. Matthias auf der ILOGA

Besuchen Sie den Info-Stand von St. Matthias auf der ILOGA!

Der Stand im Zelt vor der Loisachhalle (Nr. 360) steht von Freitag, 2o.04., 10 Uhr bis Sonntag, 22. April, 18 Uhr  den Besucherinnen und Besuchern offen.

Unsere kompetenten Ansprechpartner vor Ort informieren Sie gerne über

  • unsere individuellen Laufbahnen am Gymnasium und am Kolleg
  • unsere neue Fachoberschule Sozialwesen und
  • unser Angebot “Wohnen+” für volljährige Schülerinnen und Schüler.

Sprechen Sie uns an, wenn Sie dazu Fragen haben!

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Unter dem Kreuz sind alle gleich

Passionsandacht in St. Matthias

 Traditionell steht in den Schulen von St. Matthias vor den Osterferien ein Kreuzweg auf dem Stundenplan. Dieses Jahr hatte sich das Vorbereitungsteam um die beiden Religionslehrer Simon Fritz und Maximilian Heisler sowie die Religionspädagogische Leiterin Sabrina Niehenke und Hausherr Prof. Joachim Burkard etwas Neues und dabei doch ganz Altes ausgedacht.
Auf dem Altar war ein großes Kreuz aufgerichtet, und um das zwölf Frauen und Männer saßen
–  als Stellvertreter der Apostel, denen Jesus die Füße wusch. Und wie im biblischen Geschehen gab es kein Oben und Unten, kein Alt und Jung mehr, keine Hierarchien und Autoritäten: Die Leitung kniete nieder und wusch Schülern und Lehrern die Füße, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt. Die ganze Haus- und Schulfamilie wurde stummer Zeuge dieses Geschehens.
Zuvor standen alle Zwölf nacheinander auf und stellten sich als Ehrenamtliche: Egal, ob als Feuerwehrmann, als Kommunionhelfer, beim THW, als Trainerin im Sportverein, der kirchlichen Arbeit oder als Lesepate – die Bandbreite des Einsatzes für die Mitmenschen war beachtlich. Dabei wurden nicht besondere Aktive ausgewählt. Das Zufallsprinzip führte Freiwillige an den Altar, erst danach sollten sie überlegen, welches Ehrenamt, welche Aufgabe für Mensch und Schöpfung dem Einzelnen besonders am Herzen liegt.
Dr. Burkard rief dazu auf, so wie Jesus den Menschen zu dienen, couragiert, mit vollem Einsatz, und vor allem mit Mut: „Seid mutig, macht nichts Halbes“, rief er ins Rund der Kirche St. Matthias.
Musikalisch begleitet wurde die Passionsandacht zu Beginn von Simon Fritz, der auf der Gitarre den Led-Zeppelin-Klassiker „Stairway to Heaven“ spielte. Zum Schluss interpretierte Martin Mösenlechner am Klavier das Lied, das der Überlieferung nach auf der sinkenden Titanic bis zum Ende von der Bordkapelle gespielt wurde: „Nearer My God to Thee“.

Dieter Klug

Quelle: Isar-Loisachbote, Nr. 74, vom 29./30. März 2018, Lokales S. 3

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WaVeDay: Was ist deine Berufung? Coaching-Tag in Sankt Matthias

WaVeDay am 17. März

Wenn man den Begriff „Berufung“ bei Google eingibt, dann finden sich reichlich vielversprechende Anzeigen, wie man schnell und einfach die wahre Berufung seines Lebens findet. Einige locken sogar damit, dass es nur 30 Minuten bräuchte, um seine Lebensaufgabe zu finden. Das vielfältige Angebot lässt schon vermuten, dass das Bedürfnis nach der Berufungsklärung in der heutigen Zeit groß ist.

Am vergangenen Samstag nahmen sich acht Schülerinnen und Schüler aus Sankt Matthias Zeit, sich unter Anleitung von Pater Felix Meckl OSA (Fachreferent für Berufungspastoral, EOM) und Sabrina Niehenke (Religionspädagogische Leiterin, Sankt Matthias) den großen Fragen des Lebens zu widmen: Welchen Beruf möchte ich nach der Schulausbildung ergreifen? Was sind meine Stärken, meine Talente, meine Möglichkeiten? Wie soll mein Leben aussehen? Was brauche ich, um ein sinnvolles und erfülltes Leben zu führen? Kurz: Was ist meine Berufung?

Der Vormittag stand im Zeichen der Talente und positiven Eigenschaften. Gestärkt von selbstgekochten Spaghetti mit Pesto beschäftigte sich der Nachmittag sich mit der Frage nach der persönlichen Mission. Über die einzelnen Methoden sei an dieser Stelle nicht allzu viel gesagt, um die Spannung für zukünftige Teilnehmerinnen und Teilnehmer aufrecht zu erhalten. Verraten werden kann aber, dass sowohl Smartphones wie Isomatten zum Einsatz kamen und alle Schülerinnen und Schüler mit einer umfangreichen, persönlichen Materialmappe und einem guten Gefühl im Gepäck am Abend den Heimweg antraten.

Die abschließenden Rückmeldungen der Teilnehmenden für dieses Pilotprojekt fielen durchweg positiv aus:

„Es hat mich berührt zu merken, was und wer mir im Leben wichtig ist.“

„Mir hat gefallen, dass mit Methoden gearbeitet wurde, die sonst eher ungewöhnlich sind. Es war mal etwas anderes.“

„Ich hatte Zeit für mich selbst und es war eine gute Erfahrung auf mich selbst zu hören.“

„Der Tag hat mir geholfen zu klären, was ich möchte und was nicht.“

Nachdem die Nachfrage seitens der Schülerinnen und Schüler sehr groß war, findet am 14.07.2018 ein weiterer WaVeDay in Sankt Matthias statt. Aktuell sind dafür noch Plätze frei!

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
https://www.erzbistum-muenchen.de/beruf-und-berufung/cont/79421
http://wave.co.at/berufungscoaching.htm

Sabrina Niehenke
Religionspädagogische Leiterin

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Fingerzeige für später

Mentorenabend am Gymnasium St. Matthias: Berufstätige geben Einblicke in ihre Arbeit

Was will ich beruflich später machen? Vor dieser Frage stehen alle Jugendlichen. Ideen bekommen die Schüler des Gymnasiums St. Matthias in Waldram traditionell an einem sogenannten Mentorenabend aufgezeigt: Meist geben ehemalige Abiturienten  des Hauses ihren Nachfolgern einen Einblick in ihren Beruf. Heuer war es anders: Erstmals seit Jahren waren die Mentoren „Fremd“, die den Schülern der Q11 Tipps gaben.
Sozialpädagogin Elisabeth Friedrich betonte die erfüllenden Aspekte ihres Jobs, wies aber darauf hin, „dass man hier nicht reich wird“. Psychologin Isa Schlott zeigte die unterschiedlichen Möglichkeiten, etwa als Coach, auf. Und Carolin Maier stellte den Beruf einer Realschullehrerin vor. Die Naturwissenschaften repräsentierten Klaus Lang, Physiker bei EagleBurgmann, und der Chemiker Dr. Christoph Weber. Dr. Maximilian Kinkeldey gab Einblicke in seinen Job als Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz.
Zwei Frauen zogen viele Zuhörer ins Klassenzimmer: Christine Sossalla und Karin Höchenberger. Sie sind Fluglotsinnen und warben für ihren verantwortungsvollen Beruf. Die Voraussetzungen sind Vollabitur und körperliche und geistige Fitness. „Um die angestrebten 80 neuen Fluglotsen ausbilden und einstellen zu können, brauchen wir zwischen 3.000 und 4.000 Bewerber“, sagte Sossalla. Wer die Fähigkeiten und die Leidenschaft nicht hat, werde in diesem Beruf nicht glücklich. Geduldig beantworteten die beiden Frauen viele Fragen nach Eignung, Dienstzeiten und ‚gefährlichen Momenten: „Wir hatten zum Glück noch keinen Unglücksfall, und da alle Fluglotsen dieselbe Ausbildung haben, sind wir überall immer und flexibel einsetzbar.“ Allerdings müsse man nach einer 90-Tage-Pause erst zum Coach und nach einem Jahr Pause neuerlich eine Prüfung ablegen. Nicht zuletzt sei auch das Gehalt reizvoll: „Nach Ende der Ausbildung fängt man zwischen 6.000 und 8.000 Euro an, vergleichbar mit Piloten.“
Interessant auch, was Dr. Anne Kinkeldey erzählte. Sie hat in Italien Medizin studiert und führt in München eine Allgemeinpraxis mit überwiegend mediterranen Patienten. Kinkeldey übte Kritik an der deutschen Mediziner-Ausbildung, die viel zu akademisch, theoretisch und lernorientiert sei: „Ich musste mir das meiste Können nach dem Studium mit einem Sprung ins kalte Wasser erarbeiten.“ Angehenden Medizinern empfahl sie, vom Beginn des Studiums an in Kliniken und Praxen mitzuarbeiten, um am Menschen zu lernen. Auch eine Ausbildung im Pflegesektor oder etwa als Rettungssanitäter  sei eine Option.

Dieter Klug

Quelle: Isar-Loisachbote, Nr. 64 vom 17/18.03.2018, Lokales, S. 3

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Appell: Für eine bessere finanzielle Ausstattung der privaten Schulen!

Mit 1300 Einrichtungen sind die Privatschulen in Bayern ein unverzichtbarer Bestandteil der bayerischen Bildungslandschaft und leisten einen wertvollen Beitrag für eine zukunftsfähige Gesellschaft.
Anerkanntermaßen leisten die Lehrkräfte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Schulen in freier Trägerschaft, zu denen auch das Gymnasium, Kolleg und Fachoberschule St. Matthias Wolfratshausen-Waldram zählt, nicht nur verlässlich wertvolle pädagogische Arbeit, sondern bemühen sich auch um eine werteorientierte Begleitung und Persönlichkeitsbildung der ihnen anvertrauten jungen Menschen.
Für diesen Dienst erhalten alle Schulen in privater Trägerschaft eine gesetzlich festgelegte Finanzierung vom Staat, die freilich die tatsächlichen Kosten bei Weitem nicht deckt. Die finanzielle Benachteiligung hindert die Privatschulen elementar in ihren Bemühungen, den Schülerinnen und Schülern optimale Lernbedingungen zu bieten.
Diese Lücke ist in den letzten Jahren angesichts der gestiegenen Anforderungen im Bildungsbereich immer größer geworden.
Das Katholische Schulwerk in Bayern, die Evangelische Schulstiftung in Bayern und der Privatschulverband in Bayern mit den Montessori- und Waldorf-Schulen nehmen die anstehenden Wahlen zum Anlass, die bayerische Politik auf diesen Missstand aufmerksam zu machen.

Detaillierte Angaben zu diesem Problem finden Sie in der Broschüre.

Unterstützen Sie den Aufruf!
Helfen Sie mit, dass die bayerische Regierung die Privatschulen entsprechend ihrer wertvollen Arbeit angemessen mit finanziellen Mitteln ausstattet!

Unterschreiben und versenden Sie den beigefügten Aufruf!

Die Schulleitung von St. Matthias

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Einblicke in die Arbeitswelt

Bei einem Mentorenabend am Gymnasium St. Matthias tauschen sich Schüler und Berufstätige aus

Endlich mal hören, was einen in der Berufswelt wirklich erwartet.
Endlich mal Fragen stellen können an Menschen, die schon lange in ihrem Beruf arbeiten und ehrlich Auskunft geben. Diesem Anliegen soll der sogenannte Mentorenabend, der einmal jährlich am Gymnasium St. Matthias Waldram stattfindet, dienen. Vergangenen Donnerstag trafen sich deshalb interessierte Schüler des Gymnasiums und neun Erwachsene aus acht verschiedenen Berufen in der Schule, um sich über die verschiedenen Berufsbilder auszutauschen. „Ziel ist es, dass die Schüler ein realistisches Berufsbild vermittelt bekommen und die Referenten kein Blatt vor den Mund nehmen, sondern auch sagen, was nicht so erfreulich ist in ihrem Beruf“, sagte Beratungslehrerin Elisabeth Herholz.
Mit ihr zusammen hatten die Schüler der Q 11 vorab in ihrem P-Seminar einen genauen Plan zum Ablauf des Abends ausgearbeitet, der Teil ihrer Berufs- und Studienorientierungsphase ist. „Üblicherweise laden wir oft ehemalige Schüler ein, die heute in Berufen arbeiten, die die Schiller besonders interessieren“, sagte Herholz. Heuer seien zwar keine Ehemaligen dabei, dafür aber einige Eltern von Schülern, die aktuell das Gymnasium besuchen. Für bestimmte Berufe sei das Interesse der Schüler immer groß etwa Arzt, Jurist oder Lehrer. Andere dagegen seien eher spezieller und seltener nachgefragt. Am Donnerstag erzählten neben den bereits genannten eine Sozialpädagogin, eine Psychologin, zwei Fluglotsinnen, ein Physiker und ein Chemiker aus ihrem Arbeitsleben.
Mit den beiden Fluglotsinnen war eine Berufsgruppe erstmals am Mentorenabend vertreten. „Ohne unsere Anweisung darf ein Pilot quasi gar nichts machen“, sagte Christina Sossalla, eine der beiden Referentinnen, vor etwa 15 Schülern. Es kamen Fragen etwa zum Fluglotsen-Englisch, dem internationalen Luftfahrtenglisch, das jeder Fluglotse in seiner Ausbildung lernt. Ein Schüler wollte wissen, was passiere, wenn die Piloten streiken: „Habt ihr dann frei?“ Weniger Stress habe man dann, war die Antwort. Frei hingegen hatte es bisher nur bei einem Ereignis gegeben, nämlich als 2010 der isländische Vulkan Eyjafjallajökull ausbrach und ganz Europa unter seiner Aschewolke lag. Eine der Schülerinnen, die den beiden Fluglotsinnen zuhörte, war Valérie Schott, die zusammen mit einem Mitschüler auch die Moderation des Abends übernommen hatte. „Ich will eigentlich Musicaldarstellerin werden“, sagte sie, „aber vielleicht probiere ich ja auch mal den Test der Deutschen Flugsicherung, den man schaffen muss, um Fluglotsin zu werden.“
Besonders interessiert waren jene Schüler, die sich ein Bild zum Beruf des Psychologen machen wollten. Eine Frage nach der anderen beantwortete Psychologin Isa Schlott, die eine eigene Mentalcoachingakademie leitet. „Psychologie ist wirklich ein facettenreiches Fach“, sagte sie. Man könne damit in viele verschiedene Bereiche gehen, die alle ihren Reiz hätten: Kriminal- oder Schulpsychologie, klinische oder Wirtschaftspsychologie. „Lasst euch nicht abschrecken“, gab sie den Schülern mit auf den Weg und freute sich hinterher über das große Interesse, das ihrem Beruf entgegengebracht wurde: ,,Es kamen sehr viele Fragen und es hat sehr viel Spaß gemacht.“
Beratungslehrerin Herholz sprach von positivem Feedback, das es von den Schülern für die Mentorenabende gebe. „Die meisten sagen, dass der Abend sehr informativ gewesen ist.“ Und der ein oder andere kommt einer Entscheidung, was die berufliche Laufbahn nach der Schule angeht, einen Schritt näher. Das kann dann auch mal so ausfallen wie bei der 19-jährigen Cornelia Mezler. „Ich weiß jetzt sicher, das Biochemie nichts fiir mich ist. Vielleicht sollte ich mich doch lieber in Richtung Physiotherapie oder Ernährungswissenschaften orientieren.“

Katharina Schmid

Quelle: Süddeutsche Zeitung, Nr. 59 vom 12.03.2018, Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen, S. R9

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St. Matthias bei Markus Hofmann

Auf Einladung der Unternehmervereinigung Wirtschaftsraum Wolfratshausen (UWW) nehmen die Schülerinnen und Schüler von St. Matthias an der Veranstaltung “Leichter lernen!” teil.

Sie findet am Mittwoch, dem 11. April, von 14 bis 16 Uhr in der Loisachhalle Wolfratshausen statt.

Referent ist der bekannte Gedächtnistrainer Markus Hofmann.

Er wird mit Tipps, Tricks aufwarten, wie die jungen Leute ihre Behaltensleistungen verbessern können.

Für die künstlerische Gestaltung des Plakats war unserer Abiturientin Cynthia Srai verantwortlich, für die digitale Umsetzung Frau Wawatschek, unsere Lehrkraft im Fach Kunst.

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Einladung zum Symposion Tyrolense vom 27. bis 29. April 2018

Unser Frühjahrstreffen findet diesmal wieder Ende April statt.

  • Ort: Pension Überbacher, Fürstenhof, I -39040 Natz (bei Brixen)
  • Telefon (von Deutschland aus): 0039 / 0472 / 41 51 51
  • Ankunft: Freitag, 27. April 2018, zum Abendessen um 19.00 Uhr
  • Abreise: Sonntag, 29. April 2018, nach dem Frühstück
  • Preis:
    • Halbpension: 35 € (einschließlich Törggelen)
    • Zuschlag für EZ: 5 €
    • Kinder bis zu einem Alter von 3 Jahren sind frei,
      bis zu einem Alter von 12 Jahren zahlen sie die Hälfte.
  • Anmeldung: möglichst bis 12. April 2018 direkt bei Familie Überbacher

Am Samstag soll Sterzing unser Ziel sein. Wenn wir die direkte Route nach Natz wählen, passieren wir Sterzing auf Hin- und Rückfahrt und sicherlich haben viele unserer treuen Südtirolfahrer dort schon einen Stadtbummel gemacht, Cappuccino und Eis genossen. Auch werden sich einige noch an die Besuche mit unserm verehrten Karl in den Jahren 2005 und 2006 erinnern.

Bei einer Stadtführung werden wir erfahren, wie sich die Stadt vom römischen Kastell Vitipenum zur bedeutenden Handelsstadt im Mittelalter und bis zur heutigen Zeit entwickelt hat.

So laden wir zu unserem Frühjahrstreffen herzlich ein und freuen uns auf ein Wiedersehen.

 

Dr. Karl Braun               Inge Schmidt                 Claus Pointner

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Mitgliederversammlung des Freundeskreises St. Matthias am 3. März 2018

Die Vorsitzende Inge Schmidt zeigte sich zu Beginn der Versammlung sehr erfreut über die große Zahl der anwesenden Mitglieder und besonders darüber, dass sie in so viele junge Gesichter blicken konnte.

Die Vorsitzende verabschiedete zunächst den eine Woche zuvor in den Ruhestand gegangenen Schulleiter Claus Pointner aus dem Vorstand. Sie bedankte sich für die stets einvernehmliche Zusammenarbeit und wünschte ihm Gesundheit und Gottes Segen. Dessen Stelle als geborenes Mitglied nimmt ab sofort Ralf Wiechmann ein, der Nachfolger von Herrn Pointner in der Leitung der Schulen St. Matthias. Seit der letzten Mitgliederversammlung 2016 ebenfalls neu im Amt, Prof. Dr. Burkard, seit Mai 2016 Stiftungsdirektor in St. Matthias. Dieser brachte sein Erstaunen darüber zum Ausdruck, welch beachtliches Interesse der mitgliederstarke Freundeskreis an der ehemals besuchten Schule zeigt. Das habe er vor allem bei der 90-Jahr-Feier im letzten September spüren können.

In ihrem Rechenschaftsbericht gab die Vorsitzende einen Überblick über die zurückliegenden Sitzungen des Vorstands, der sich hauptsächlich mit der Mitgliederverwaltung, Zuschussanträgen und Beschlüssen im Allgemeinen beschäftigt habe. Der aktuelle Mitgliederstand sei 433: 29 Mitglieder seien neu eingetreten. Frau Schmidt dankte in diesem Zusammenhang Herrn Gleixner. Er sei bei der Gewinnung neuer Mitglieder sehr erfolgreich. Austritte waren im Berichtszeitraum 19 zu verzeichnen. Dazu kommen 28 Personen, die aufgrund des Paragraphen 6c der Satzung aus der Mitgliederliste gestrichen wurden. Außerdem sind 11 Mitglieder verstorben. Um ihrer zu gedenken, erhoben sich die Mitglieder zu einem Gebet.

Frau Birner konnte in ihrem Kassenbericht mitteilen, dass sich die Unterstützung der Schule in verschiedene Anliegen der Schule im Jahre 2016 auf über 5.500 €, 2017 auf über 11.100 € belaufen habe. Zuschüsse gingen vor allem an Klassenfahrten und an die Schulbibliothek. Darüber hinaus seien auch einmalige Projekte, wie das „Klassenzimmer im Grünen“ bezuschusst worden.

Nächster Tagesordnungspunkt war die Verabschiedung der Satzungsänderungen,  die sich aus der Änderung der Satzung der Stiftung der Einrichtung ergaben. Außerdem gab das Amtsgericht vor, dass der § 7c gestrichen werden müsse. Im Falle der Verhinderung des oder der Vorsitzenden müsse jedes Vorstandsmitglied einzeln vertretungsberechtigt sein. Die Satzungsänderungen wurden alle einstimmig beschlossen.

Die Neuwahl des Vorstands unter Leitung von Herrn Dr. Noske bestätigte alle Inhaber in ihren Ämtern. Die Kasse werden in Zukunft Monika Schuster und Dr. Thomas Kauschke prüfen.

Manfred Ingerl, der Leiter der Schulbibliothek, bedankte sich für die großzügige Unterstützung. Derzeitiges Ziel sei der Aufbau einer Mediensammlung für die FOS. Das Praktikum im Pflegebereich oder im Kindergarten mache nun die Anschaffung von Medien, z.B. zu Spielen oder  Autismus, erforderlich.

Dr. Noske bedankte sich bei Frau Schmidt, dass sie die Treffen Natz weiterführe und so gut vorbereite. Er würde sich freuen, wenn diese Tradition, die sich übrigens an alle Ehemalige richte, aufrechterhalten werde.

Mit dem Hinweis auf das Frühjahrstreffen in Natz vom 27. bis 29.04. und einem herzlichen Dankeschön u.a. an die Damen in der Schulverwaltung für ihre Arbeit und an die Schulleitung, die z.B. ermögliche, dass Schüler die Mitteilungen kuvertieren, beendete die alte und neue Vorsitzende die Sitzung.

Da an diesem Samstag der Tag der offenen Tür in Schule und Wohnheim stattfand, blieben zahlreiche Mitglieder bis zum Nachmittag im Haus und verfolgten interessiert das Besucherprogramm.

Thomas Erhard

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